Leute: Harrys und Meghans Kinder müssen die Schule wechseln

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Leute Harrys und Meghans Kinder müssen die Schule wechseln

15. September 2026, 11:51 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

Nach sechs Jahren im US-Exil waren Prinz Harry und Herzogin Meghan im August dieses Jahres nach Großbritannien zurückgekehrt.
Nach sechs Jahren im US-Exil waren Prinz Harry und Herzogin Meghan im August dieses Jahres nach Großbritannien zurückgekehrt. Foto: JUSTIN TALLIS/AFP

Nach nur zwei Tagen verlassen Lilibet und Archie ihre Klassen, Ed Sheeran wirft Macklemore wegen „Free Palestine“-Rufen aus seiner Tournee, und Timothée Chalamet wandert mit seinem Vater in den Dolomiten.

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Archie, 7, und Lilibet, 5, Kinder von Prinz Harry, 41, und Herzogin Meghan, 45, müssen nach nur zwei Tagen ihre Schule wechseln. „Die Entscheidung, die Kinder auf eine andere Schule zu schicken, wurde nach einem Gespräch mit dem Sicherheitsteam der Familie über die praktischen Aspekte ihrer derzeitigen Vorkehrungen getroffen“, erklärte ein Sprecher des Paares, wie das US-Magazin People berichtete.

Eine der wenigen Aufnahmen von Archie und Lilibet, gepostet von ihrer Mutter Meghan.
Eine der wenigen Aufnahmen von Archie und Lilibet, gepostet von ihrer Mutter Meghan. Meghan, Duchess of Sussex via In/REUTERS

Die Eltern seien den Lehrern und Mitarbeitern dankbar für ihre „Liebe, Fürsorge und den Einsatz“. Laut dem Royals-Magazin Hello! gehe die Entscheidung vor allem auf den großen Verkehr in der Gegend zurück, auch sei es schwierig, die Kinder über die Entfernung hin in einem geschlossenen Fahrzeugkonvoi zu begleiten. Erst Ende August war die Familie aus den USA wieder nach Großbritannien gezogen.

Foto: Britta Pedersen/dpa

Macklemore, 43, Rapper, hat von seinem Freund Ed Sheeran, 35, Bühnenverbot erhalten. Wie Macklemore auf Instagram schrieb, habe Sheeran ihm gesagt, dass er aus der gemeinsamen Tournee raus sei. Auslöser sollen Aussagen bei einem Konzert im MetLife Stadium im Bundesstaat New Jersey gewesen sein. Dort hatte der Grammy-Gewinner „Free Palestine!“ gerufen und Israel kritisiert. „Ed ist mein Freund seit 13 Jahren“, schrieb Macklemore nun auf Instagram. „Er sagte mir, dass die Worte ‚Free Palestine‘ und das Bild der palästinensischen Flagge für viele Menschen, mit denen er gesprochen hatte, verletzend gewesen seien.“ Es gebe „grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten“, die man nicht habe lösen können. Zuvor hatte der Israeli-American Council, eine Organisation zur Stärkung der Bande zwischen Israel und der USA, gefordert, Macklemore von der Tour auszuschließen. Noch Anfang September hatte der Rapper aus Seattle auf der Bühne erklärt: „Ein Hauptgrund, warum ich diese Tournee überhaupt machen wollte, ist, dass ich in solchen Stadien stehen und zwei Worte sagen kann, die mir sehr am Herzen liegen: ‚Befreit Palästina!‘“

Foto: PATRICK T. FALLON/AFP

Timothée Chalamet, 30, Schauspieler, macht Südtirol glücklich. Laut dem Portal Südtirol News befindet sich der Hollywoodstar gerade auf Wandertour in den Dolomiten. Auf Instagram ist der US-amerikanisch-französische Darsteller und Filmproduzent mit Sonnenbrille und Rucksack zusammen mit seinem Vater Marc bei Trekkingtouren, Eis- und Pizzapausen zu sehen – wo genau, wurde nicht genannt. Chalamet feierte seinen internationalen Durchbruch 2017 mit „Call Me by Your Name“ und ist auch aus den „Dune“-Blockbustern sowie durch seine Beziehung mit Kylie Jenner, 29, bekannt. Sein französischer Vater arbeitet als Journalist und Übersetzer.

Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Harald Schmidt, 69, Entertainer, lehnt Rücktrittsforderungen an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ab. „Ich hoffe, dass er die Legislaturperiode durchsteht“, sagte der Entertainer der Deutschen Presse-Agentur. Für Schmidt, der viele Jahre eine Late-Night-Show moderierte, ist Merz gerade in einer ähnlichen Situation wie viele andere westliche Regierungschefs: „Nennen Sie einen Regierungschef, der nicht zu Hause Probleme bis unters Dach hat.“ Die Medien hätten sich auf die Linie festgelegt, dass Merz es nicht könne. Als Beispiel nannte Schmidt Merz’ Sommerurlaub. „Das ist so kleinkariert. Geht er in Urlaub, heißt es, er war zu lange in Urlaub. Geht er nicht in Urlaub, heißt es, er braucht mal Urlaub.“ Wäre er der Berater von Merz, würde er ihm raten, in die Offensive zu gehen: „Ich würde den Kanzler viel mehr sagen lassen: ‚Ihr könnt froh sein, dass ich den Job mache. Ich ziehe das jetzt alles durch.‘“ Die Fokussierung auf die angebliche Kanzlerkrise sage sehr viel über Deutschland aus. „Wenn ich sehe, mit welch guter Laune sich Putin, Modi und Xi Jinping da die Hand reichen. Und gleichzeitig warnen die KI-Bosse: ‚Ihr Lieben, es könnte früher Schluss sein als gedacht!‘“

Foto: Alex Brandon/AP

Maddox Chivan Jolie-Pitt, 25, ältester Sohn der geschiedenen Hollywoodstars Angelina Jolie, 51, und Brad Pitt, 62, heißt jetzt Maddox Chivan Jolie. Ein Richter gab am Montag dem Antrag von Maddox auf Namensänderung statt, wie mehrere US-Medien berichteten. Er ist nicht das einzige Kind des einstigen Hollywood-Paars, das sich durch eine Namensänderung vom Vater distanziert. Seine Schwester Shiloh, 20, hatte bereits im Jahr 2024 ein Gesuch vor Gericht eingereicht und den Nachnamen ihres Vaters offiziell abgelegt. Entsprechende Anträge von Zahara, 21, und Vivienne, 18, laufen derzeit, um die legal eingetragenen Namen „Zahara Marley Jolie“ und „Vivienne Marcheline Jolie“ zu erhalten. Angelina Jolie und Brad Pitt haben zusammen drei leibliche Kinder (Shiloh und die Zwillinge Vivienne und Knox), zudem übernahm der Schauspieler die Vaterrolle für Jolies Adoptivkinder Maddox, Pax und Zahara. Die Beziehung der Hollywoodstars nahm 2016 ein Ende, als Jolie die Scheidung einreichte.

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Fonte: Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

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