Bundeswehr: Nach Fregatten-Aus: Werft fordert 4,7 Milliarden Euro Schadenersatz

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Bundeswehr Nach Fregatten-Aus: Werft fordert 4,7 Milliarden Euro Schadenersatz

1. Oktober 2026, 13:15 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

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Verteidigungsminister Boris Pistorius spricht während eines Besuchs bei Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS). Der Chef von TKMS ist sein Parteifreund Oliver Burkhard.
Verteidigungsminister Boris Pistorius spricht während eines Besuchs bei Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS). Der Chef von TKMS ist sein Parteifreund Oliver Burkhard. Foto: Morris MacMatzen/Getty

Das abrupt im Juni gestoppte Fregatten-Projekt der Marine hat ein juristisches Nachspiel. Anwalt Peter Gauweiler fordert im Namen der Werft eine enorme Summe.

Von Georg Ismar, Belin

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Es sollte das größte Kriegsschiff der Bundeswehr werden, nun liegt in der Peene-Werft in Wolgast ein halb fertiger Rumpf, der verschrottet werden muss. 2,3 Milliarden Euro Steuergeld sind bereits verloren. Jetzt droht Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) jedoch zusätzlich ein Schadensersatzprozess um fast fünf Milliarden Euro. Das geht aus einem Schreiben des Anwalts Peter Gauweiler hervor, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt.

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