Streit um EU-Haushalt: Wie teuer wird Europa?

0

Por Von Jan Diesteldorf, Brüssel — Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

  1. Home
  2. Politik
  3. Europäische Union
  4. Deutschlands Beitrag zum EU-Haushalt: Warum Kanzler Merz Europa zu teuer wird

Streit um EU-Haushalt Wie teuer wird Europa?

4. Oktober 2026, 14:14 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

| Kommentare

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen (li.) plant eine Strukturreform, um den Haushalt zu vereinfachen. Ratspräsident António Costa muss einen Konsens im Kreise der Staats- und Regierungschefs suchen.
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen (li.) plant eine Strukturreform, um den Haushalt zu vereinfachen. Ratspräsident António Costa muss einen Konsens im Kreise der Staats- und Regierungschefs suchen. Markus Lenhardt/dpa

Bundeskanzler Merz stemmt sich gegen steigende Ausgaben für Brüssel. Warum der wichtigste Verteilungskampf der EU dieses Mal härter wird – und die parlamentarische Kontrolle über die vielen Milliarden wohl schwieriger.

Von Jan Diesteldorf, Brüssel

  • Anhören
  • Artikel anhören
  • Merken
  • Teilen
  • Feedback

SZ bei Google bevorzugen

Friedrich Merz sagt Nein. Das Wort hat der Bundeskanzler ausformuliert in einem Brief an den irischen Premier Micheál Martin, der bis Jahresende die Geschäfte im EU-Ministerrat führt: drei Seiten, unterschrieben auch von Merz’ Amtskollegen aus den Niederlanden, Österreich und den EU-Ländern Skandinaviens. Gemeinsam schultern diese Länder 40 Prozent der nationalen Beiträge an den Brüsseler Haushalt. Zwei Billionen Euro hat die Europäische Kommission im Haushaltsrahmen für die Jahre 2028 bis 2034 veranschlagt. Dieser müsse „um mehrere Hundert Milliarden Euro reduziert werden“, schreiben Merz und seine Kollegen.

  • Teilen
  • Feedback

Zur SZ-Startseite

Europäische Union : Deutschlands EU-Parlamentarier und ihre lukrativen Nebenjobs

Die EU-Abgeordneten aus Deutschland gehören zu den Topverdienern im Parlament.  Besonders viel bekommen Abgeordnete der CSU. Aber wofür genau? Eine Analyse in Grafiken.

Von Jan Diesteldorf und Joscha F. Westerkamp, Brüssel

Fonte: Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

Deixe um comentário

O seu endereço de email não será publicado. Campos obrigatórios marcados com *