Ölrouten: Wie die Huthi die globale Energieversorgung bedrohen
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Ölrouten Wie die Huthi die globale Energieversorgung bedrohen
18. September 2026, 12:39 Uhr |
Lesezeit: 4 Min.
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Die islamistische Miliz aus Jemen kontrolliert die Wasserstraße zwischen Rotem und Arabischem Meer. Sie schadet damit dem Erdölexporteur Saudi-Arabien – und gefährdet den Schiffsverkehr zwischen Europa und Asien.
Von Tomas Avenarius, Berlin
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D ie proiranische Huthi-Miliz kontrolliert seit vergangener Woche eine der wichtigsten Wasserstraßen weltweit, die Meerenge Bab al-Mandab, auf Deutsch „Tor der Tränen“. Diese verbindet das Rote Meer mit dem Arabischen Meer, durch sie gelangen Schiffe vom Mittelmeer in den Indischen Ozean. Die jemenitische Islamisten-Miliz kann also mit einer Blockade den Verkehr auf der wichtigsten Seeroute zwischen Europa und Asien unterbrechen.
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