Leute: Traue keiner Whatsapp-Gruppe!
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Leute Traue keiner Whatsapp-Gruppe!
17. September 2026, 13:29 Uhr |
Lesezeit: 2 Min.

Meghan testet Sicherheitslücken, Bambasé Conté hat einen Lachflash, und Barack Obama trauert um ein vierfüßiges Familienmitglied.
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Meghan, 45, Herzogin, hat offenbar eine gefährliche Sicherheitslücke im neuen Umfeld ihrer Familie in Großbritannien offengelegt. Wie aus gut unterrichteten Boulevardmedienkreisen zu erfahren ist, schrieb Meghan eine kurze Nachricht in eine Whatsapp-Gruppe, in der sich die Mütter jener Schulkinder austauschen, mit denen Meghans Sohn Archie, 7, in eine Klasse gehen sollte. (Der Inhalt des Chatverlaufs ging über Willkommens- und Dankesäußerungen nicht hinaus, soll aber hier diskret behandelt werden.) Später wurde dann ein Screenshot mit der Handynummer der Herzogin angeblich mehrfach online geteilt, berichtet die britische Sun. Meghan und Harry haben ihre Kinder Archie und Lilibet, 5, nach zwei Schultagen indes schon wieder in einer anderen Einrichtung untergebracht. Als Grund gab die Familie Sicherheitsprobleme in Bezug auf die Verkehrssituation rund um die Schule an.

Bambasé Conté, 23, Fußballer und Neu-Nationalspieler, hat Jürgen Klopp ausgelacht. Als der neue Bundestrainer bei der Verkündung des Kaders für die anstehenden Spiele in der Nations League von Journalisten gefragt wurde, welches Gespräch mit jenen Spielern, denen er die Nominierung mitteilte, am meisten Spaß gemacht habe, sagte Klopp: „Am längsten gelacht hat Bamba Conté. Da habe ich nur ,Jürgen Klopp’ gesagt und er hat zwei Minuten gelacht.“ Dann fügte Klopp noch hinzu, dass Conté eine „sehr tiefe Stimme“ habe. Der Deutsch-Guineer zählt zu den größten Überraschungen im Kader, er spielt bei der TSG Hoffenheim und hat erst zehn Bundesligaspiele absolviert.

Barack Obama, 65, Ex-US-Präsident, nutzt Instagram für eine Traueranzeige. Die Familienhündin Sunny, eine portugiesische Wasserhündin, sei am Dienstag im Alter von 13 Jahren gestorben, teilten Barack und seine Frau Michelle Obama in einem gemeinsamen Beitrag auf der Plattform Instagram mit. „Wir haben ein geliebtes Mitglied unserer Familie verloren“, schrieb das Paar dort. Sie teilten mehrere Fotos aus dem Leben mit der Hündin. „Wir werden sie schrecklich vermissen.“

Marius Borg Høiby, 29, Problemsohn von Königin Mette-Marit von Norwegen, kann sich auf den nächsten Prozess vorbereiten. Sein Fall wird ab dem 9. Februar kommenden Jahres neu verhandelt. „Vorläufig sind 16 Tage für den Berufungsprozess vorgesehen“, teilte das Berufungsgericht mit. Der ältere Sohn der norwegischen Königin war im Juni wegen zahlreicher Straftaten – unter anderem zwei Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie häuslicher Gewalt gegen eine Ex-Freundin – zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Gegen das Urteil in Bezug auf die oben genannten Punkte hatte er Berufung eingelegt. Erst kürzlich hatte das Gericht entschieden, diese zuzulassen.
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