Kritik von Uli Hoeneß: Ist die Nations League der Witz des Jahres? Nein, es gibt einen viel besseren

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Meinung Kritik von Uli Hoeneß Ist die Nations League der Witz des Jahres? Nein, es gibt einen viel besseren

Kommentar von Philipp Schneider

12. Oktober 2026, 15:30 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

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Die Führungsriege des FC Bayern - Präsident Herbert Hainer und die Aufsichtsräte Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge (v.l.) - bei der Verleihung des Bayerischen Sportpreises.
Die Führungsriege des FC Bayern – Präsident Herbert Hainer und die Aufsichtsräte Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge (v.l.) – bei der Verleihung des Bayerischen Sportpreises. Frank Hoermann / Sven Simon/Imago

18 Münchner sind auf Reisen, und weil es nach ihrer Rückkehr nur ein 2:2 gegen Augsburg gibt, mosert Uli Hoeneß über das neue XXL-Länderspielfenster. Typisch FC Bayern, nicht wahr? Oder ist da doch was dran?

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B evor darüber gesprochen werden soll, ob der diesjährige Preisträger überhaupt ein würdiger ist, ein kleines Vorwort zu dem Preis an sich. Der „Witz des Jahres“ ist eine Ehrung, an die sich Fußballdeutschland gewöhnt hat wie an die Torwand im „Sportstudio“ des ZDF. Wie der Zuschauer längst weiß, wird die Auszeichnung genau wie der „Schlaumeier“-Orden Jahr für Jahr verliehen von Uli Hoeneß, weswegen es inzwischen mehr Gewinner gibt, als der Schauspieler Jack Nicholson Oscar-Statuen abgeräumt hat (drei).

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