Fifa-Präsident Infantino: Einmal sorry! Und mehr Geld für alle! Aber der Machtkampf geht weiter
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Fifa-Präsident Infantino Einmal sorry! Und mehr Geld für alle! Aber der Machtkampf geht weiter
16. Oktober 2026, 15:25 Uhr |
Lesezeit: 4 Min.
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Gianni Infantino beschwört eine neue Harmonie im Weltfußball. Tatsächlich sind die Fronten so verhärtet wie nie, der Fifa-Präsident muss um sein Amt bangen.
Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner
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D ie meiste Arbeit hatte Gianni Infantinos Hoffotograf zu verrichten. Zwei Tage lang weilte der Präsident des Fußball-Weltverbandes für das Meeting des 37-köpfigen Fifa-Councils in Zürich: am Mittwochabend zum gemütlichen Dinner, am Donnerstag zur eigentlichen Sitzung. Zahlreiche Bildbelege entstanden dabei für Infantinos Instagram-Account, mit nahezu jedem anwesenden Funktionär ließ sich der Präsident ablichten. Darunter mischte sich sogar ein Bild, wie Infantino seinem Gegenspieler Aleksander Ceferin, dem Präsidenten von Europas Fußball-Union Uefa, die Hand schüttelt.
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Fifa : Eine geheime Zahlung für Infantino
Kurz vor dem ersten Treffen mit der Opposition seit Ausbruch des Machtkampfs holt den Fifa-Präsidenten die nächste Affäre ein: Neben seinem offiziellen Gehalt kassierte Gianni Infantino weitere 1,7 Millionen Dollar – über eine Firma in den USA.
Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner
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