CDU in der Krise: Warum der Merz-Brief nicht gut ankommt

0

Por Von Daniel Brössler, Georg Ismar und Robert Roßmann, BerlinTop – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

  1. Home
  2. Politik
  3. CDU
  4. CDU in der Krise: Warum der Merz-Brief nicht gut ankommt

CDU in der Krise Warum der Merz-Brief nicht gut ankommt

17. September 2026, 15:09 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

| Kommentare

„Verlässlichkeit und entschlossenes Handeln“ wünschen sich die CDU-Ministerpräsidenten vom Bundeskanzler. Doch stärken sie ihm damit den Rücken?
„Verlässlichkeit und entschlossenes Handeln“ wünschen sich die CDU-Ministerpräsidenten vom Bundeskanzler. Doch stärken sie ihm damit den Rücken? Foto: Maurizio Gambarini/Funke Foto Services/Imago

Die CDU-Ministerpräsidenten stützen mit einem ungewöhnlichen Brief den Kanzler. Doch die Auslegung des Textes schafft gleich wieder Verdruss.

Von Daniel Brössler, Georg Ismar und Robert Roßmann, Berlin

  • Anhören
  • Artikel anhören
  • Merken
  • Teilen
  • Feedback

SZ bei Google bevorzugen

E s war ein Brief, mit dem die Ministerpräsidenten der CDU die Kanzlertauschdebatten in ihrer Partei beruhigen wollten. Doch richtig gelungen ist das nicht. „Deutschland braucht Verlässlichkeit und entschlossenes Handeln“, hatten die acht Regierungschefs in einer gemeinsamen Erklärung geschrieben. Die Menschen könnten darauf vertrauen, „dass wir ihre Probleme angehen“. Als Ministerpräsidenten wollten und würden sie „gemeinsam mit dem Bundeskanzler“ ihren Beitrag dazu leisten. Das war als Unterstützung für Friedrich Merz gedacht.

  • Teilen
  • Feedback

Zur SZ-Startseite

Essay : Mehr Wurst wagen

Menschen wollen nicht fortwährend verbessert, sondern zunächst einmal anerkannt werden. Über Empathie in der Politik – und über eine Einsicht, die nicht populistisch, sondern menschlich ist.

Essay von Ronen Steinke

Fonte: Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

Deixe um comentário

O seu endereço de email não será publicado. Campos obrigatórios marcados com *