Angriffe auf Handelsschiffe: Wehe, wenn das Schwarze Meer zum Hochrisikogebiet wird

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Kommentar von Frank Nienhuysen

15. Oktober 2026, 14:26 Uhr |

Lesezeit: 1 Min.

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Kommt weniger Getreide aus der Ukraine, spüren das die Menschen in Ägypten etwa.
Kommt weniger Getreide aus der Ukraine, spüren das die Menschen in Ägypten etwa. Amr Abdallah Dalsh/Reuters

Die Drohnenattacken vor der Küste Rumäniens und Bulgariens zielen auf den Getreidehandel – und treffen vor allem die Hungernden auf der Welt.

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S eit Jahrhunderten ist das Schwarze Meer ein strategisches Gewässer, auf dem Krieg geführt, Welthandel betrieben und um Einfluss gekämpft wird. Russlands Krieg gegen die Ukraine hat dies noch einmal sichtbar gemacht. Neu ist, dass jetzt dort wöchentlich Schiffe brennen und sinken, wo es vorher noch sicher zu sein schien: im Westen des Schwarzen Meeres, vor den Küsten von Bulgarien und Rumänien.

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