Verteidigung: Für die Krise vorzusorgen ist keine Panikmache

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Kommentar von Sina-Maria Schweikle

21. Oktober 2026, 14:09 Uhr |

Lesezeit: 2 Min.

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Die Bundeswehr trainiert mit Drohnen.
Die Bundeswehr trainiert mit Drohnen. JENS SCHLUTER/AFP

Desinformation, Sabotage und Drohnen über Kasernen: Die Streitkräfte haben reagiert und die Bedrohung als „erheblich“ eingestuft. Im Gegensatz zur Gesellschaft.

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D ie Bundeswehr sieht sich direkt von Russland bedroht. Das geht aus einem internen Papier hervor, das der Süddeutschen Zeitung und dem WDR vorliegt. Nach den Drohnenvorfällen in Leipzig/Halle und Wunstorf stuft sie die russische Gefahr jetzt als „erheblich“ ein. Es ist die zweithöchste Kategorie auf ihrer Skala. Seit mehr als vier Jahren führt Russland einen grausamen Krieg gegen die Ukraine, und die Bundeswehr hat nun Anlass, sich ernsthaft bedroht zu sehen.

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Exklusiv Verteidigungspolitik : Zielscheibe Bundeswehr

Ein interner Lagebericht warnt: Russland ist angeblich bereit, deutsche Streitkräfte mit Sabotageanschlägen direkt anzugreifen.

Von Florian Flade und Sina-Maria Schweikle

Fonte: Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

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