Vereinigte Staaten: Die Todesstrafe in den USA ist barbarisch – und gehört abgeschafft

0

Por Kommentar von Reymer Klüver — Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

  1. Home
  2. Meinung
  3. USA
  4. Todesstrafe USA 2026: Verpfuschte Hinrichtung von Christa Pike zeigt Willkür

Meinung Vereinigte Staaten Die Todesstrafe in den USA ist barbarisch – und gehört abgeschafft

Portrait undefined Reymer Klüver

Kommentar von Reymer Klüver

4. Oktober 2026, 12:36 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

| Kommentare

Proteste gegen die Todesstrafe kurz vor der geplanten Hinrichtung von Christa Pike.
Proteste gegen die Todesstrafe kurz vor der geplanten Hinrichtung von Christa Pike. Foto: George Walker IV/AP/dpa

Der Fall Christa Pike zeigt einmal wieder: Kein Mensch sollte einen anderen Menschen töten dürfen, auch nicht, um Töten zu bestrafen. Doch Donald Trump nutzt das Thema stattdessen, um seine Anhänger zu mobilisieren.

  • Anhören
  • Artikel anhören
  • Merken
  • Teilen
  • Feedback

SZ bei Google bevorzugen

F ür eine kurze Zeit gab es einen Lichtblick. Zwischen 1967 und 1976 wurden in den USA keine Menschen hingerichtet. Amerikas Oberste Richter plagten Zweifel. Nicht an der barbarischen Strafe als solcher. Vielmehr hatten sie die Vermutung, dass sie in einigen Bundesstaaten willkürlich verhängt und vollstreckt werden könnte. Gesetzesänderungen räumten diese Zweifel aus, und der Supreme Court erlaubte erneut Exekutionen. Seither sind 1683 Menschen in den Vereinigten Staaten auf legale Weise umgebracht worden.

  • Teilen
  • Feedback

Zur SZ-Startseite

Meinung Bundesregierung : Die Politik ist auf eine emotionale Goldader gestoßen. Und macht nichts daraus

Kommentar von Henrike Roßbach Portrait undefined Henrike Roßbach

Fonte: Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

Deixe um comentário

O seu endereço de email não será publicado. Campos obrigatórios marcados com *