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Rio de Janeiro Was für eine Umarmung

16. September 2026, 15:57 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

Strandpanorama in Ipanema, jenem Teil von Rio de Janeiro, wo einst der Bossa nova geboren wurde.
Strandpanorama in Ipanema, jenem Teil von Rio de Janeiro, wo einst der Bossa nova geboren wurde. Fabio Teixeira/imago images/Zuma Wire

Kann man Rio de Janeiro in 50 Songs beschreiben? Daniel Haaksman gelingt das in einem Buch, das auch als Playlist taugt. „The Girl from Ipanema“ ist nur der Anfang.

Von Aurelie von Blazekovic

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F ast unmöglich, bei Rio de Janeiro nicht in Klischees zu verfallen. Es muss aber gesagt werden, dass es auf der Welt keine schönere Stadt gibt. Keine, die so spektakulär zwischen Bergen und Traumstränden gelegen ist. In der die Sonne, gefiltert durch das Dunkelgrün der tropischen Pflanzen, so ein weiches, goldenes Licht kreiert. In der Äffchen, Papageien, Tukane schreien und dieser süße Duft in der Luft liegt, den Daniel Haaksman auch gleich eingangs in seinem Buch zu beschreiben versucht. Sind es die reifen Mangos? Ist es die orange Erde? Oder doch auch ein Hauch des Klärgestanks, den man bei der Fahrt vom Flughafen schon so brutal riecht?

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