Rekordtorschütze Fellhauer: Der Plan: auf Neuer zusprinten

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Rekordtorschütze Fellhauer Der Plan: auf Neuer zusprinten

11. Oktober 2026, 10:05 Uhr |

Lesezeit: 2 Min.

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„Hat super funktioniert“: Robin Fellhauer sprintet dem 1:0 entgegen, nachdem er sich - ein wenig glücklich - von Verfolger Manuel Neuer anschießen ließ.
„Hat super funktioniert“: Robin Fellhauer sprintet dem 1:0 entgegen, nachdem er sich – ein wenig glücklich – von Verfolger Manuel Neuer anschießen ließ. Eduard Martin/Jan Huebner/Imago

Robin Fellhauer schießt nach 8,4 Sekunden gegen den FC Bayern das schnellste Tor der Bundesliga-Geschichte – und erklärt, wie es dazu kam und was der Anstoßtrick der Bayern damit zu tun hat.

Von Sebastian Fischer, Augsburg

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D er schnellste Torschütze der Bundesliga-Geschichte hat sich Zeit gelassen. Robin Fellhauer hätte noch schneller das 1:0 für den FC Augsburg gegen den FC Bayern erzielen können, aber er wollte auf Nummer sicher gehen. Deshalb ließ er noch mindestens einige Zehntelsekunden verstreichen, als er Manuel Neuer den Ball abgenommen hatte und aufs leere Tor zulief. „Wenn ich ehrlich bin, dachte ich: Nimm den Ball lieber noch einmal mit – nicht, dass du dran vorbeischießt“, so berichtete er später von seinen bislang ruhmreichsten 8,4 Sekunden als Fußballer. Kevin Volland und Karim Bellarabi, zuvor mit Toren nach jeweils neun Sekunden die Rekordhalter, hätten schon eine Grußbotschaft geschickt. „Schon eine coole Sache“, sagte er.

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