Porto und Billigpakete: Der Verursacher zahlt – gut so

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Meinung Porto und Billigpakete Der Verursacher zahlt – gut so

Kommentar von Michael Kläsgen

12. Oktober 2026, 13:37 Uhr |

Lesezeit: 2 Min.

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Die Deutsche Post wird das Briefporto zum Jahreswechsel aller Voraussicht nach so stark anheben wie noch nie, der bislang 95 Cent teure Standardbriefversand dürfte dann zwischen 1,10 und 1,15 Euro kosten.
Die Deutsche Post wird das Briefporto zum Jahreswechsel aller Voraussicht nach so stark anheben wie noch nie, der bislang 95 Cent teure Standardbriefversand dürfte dann zwischen 1,10 und 1,15 Euro kosten. Philip Dulian/dpa

Gut 20 Prozent mehr Porto. Das klingt nach einer Zumutung, ist aber richtig. Endlich folgt die EU gegen Shein und Temu dem gleichen Prinzip. Und das sollte auch bei „Gratis“-Retouren gelten.

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D as Port steigt, und zwar kräftig. Die Bundesnetzagentur will der Post zum Jahreswechsel erlauben, die Preise um gut 20 Prozent zu erhöhen. Und das nach dem ohnehin schon saftigen Plus vom Januar 2025. Der Standardbrief dürfte dann deutlich mehr als einen Euro kosten. Der Unmut darüber ist verständlich, aber nicht berechtigt.

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