Parlamentswahl: Mitte-links-Bündnis in Schweden knapp vorn – wahrscheinlich

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General election in Sweden

Swedish Social Democratic Party Magdalena Andersson claps on stage as the general election's voting results are released in Stockholm, Sweden, September 13, 2026. REUTERS/Denis Balibouse

Por Von Michael Neudecker, Stockholm/RovaniemiTop – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

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Parlamentswahl Mitte-links-Bündnis in Schweden knapp vorn – wahrscheinlich

14. September 2026, 7:52 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

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Magdalena Andersson, Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten, könnte wieder Ministerpräsidentin von Schweden werden.
Magdalena Andersson, Spitzenkandidatin der Sozialdemokraten, könnte wieder Ministerpräsidentin von Schweden werden. Foto: Denis Balibouse/REUTERS

Auch am Morgen nach der Wahl ist noch unklar, wer Schweden künftig regiert. Vieles deutet auf einen Regierungswechsel hin. Sicher ist, dass die Rechtspopulisten an Zustimmung verlieren.

Von Michael Neudecker, Stockholm/Rovaniemi

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Die Schwedenwahl 2026 entwickelte sich in der Nacht von Sonntag auf Montag zum Schwedenkrimi. Noch vor ein paar Wochen war der Vorsprung des Mitte-links-Blocks in den Umfragen so groß gewesen, dass die Wahl an diesem Sonntag schon entschieden zu sein schien, alles deutete auf ein Ende der konservativ-rechten Regierung von Ministerpräsident Ulf Kristersson hin. In der Nacht nach der Wahl dann wechselten die Kräfteverhältnisse der beiden Blöcke hin und her. Als am Montagmorgen mehr als 90 Prozent der Stimmen ausgezählt sind, sieht es nach einer Mehrheit von gerade mal drei Sitzen im schwedischen Reichstag für ein mögliches Mitte-links-Bündnis aus, 176 zu 173.

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