Offshore-Windkraft: Wie der Rückzug eines Unternehmens die Energiewende verzögern könnte

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Offshore-Windkraft Wie der Rückzug eines Unternehmens die Energiewende verzögern könnte

22. September 2026, 6:00 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

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BP-Tochter Jera Nex BP betreibt in der Nordsee bisher noch keine Offshore-Anlagen. Allerdings in der  Ostsee. Der Windpark Arcadis Ost 1 befindet sich nördlich von Rügen.
BP-Tochter Jera Nex BP betreibt in der Nordsee bisher noch keine Offshore-Anlagen. Allerdings in der  Ostsee. Der Windpark Arcadis Ost 1 befindet sich nördlich von Rügen. Stefan Sauer/dpa

Bei milliardenschweren Windparks zur See droht der Stillstand, weil eine BP-Tochter offenbar das Interesse an den Projekten verliert. Es droht ein Dämpfer für die Industrie – aber eine einfache Antwort gibt es nicht.

Von Michael Bauchmüller, Petra Blum und Verena von Ondarza, Berlin

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„Oceanbeat“, das klingt nach Aufbruch, Dynamik, Rock ’n’ Roll. In der deutschen Nordsee aber steht es für Stillstand mit ungewisser Zukunft. Denn Oceanbeat West und East heißen die beiden Windpark-Megaprojekte der BP-Tochter Jera Nex BP. Die nötigen Flächen hatte BP 2023 ersteigert, für sagenhafte 6,8 Milliarden Euro. Entstehen sollen die Windparks bis 2032, aktueller Status: „in Entwicklung“.

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