Offshore-Windkraft: Wie der Rückzug eines Unternehmens die Energiewende verzögern könnte
Por Von Michael Bauchmüller, Petra Blum und Verena von Ondarza, Berlin — Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport
- Home
- Wirtschaft
- Energiepolitik
- Windparks in der Nordsee: Verzögerungen bei Oceanbeat-Projekten
Offshore-Windkraft Wie der Rückzug eines Unternehmens die Energiewende verzögern könnte
22. September 2026, 6:00 Uhr |
Lesezeit: 3 Min.
| Kommentare

Bei milliardenschweren Windparks zur See droht der Stillstand, weil eine BP-Tochter offenbar das Interesse an den Projekten verliert. Es droht ein Dämpfer für die Industrie – aber eine einfache Antwort gibt es nicht.
Von Michael Bauchmüller, Petra Blum und Verena von Ondarza, Berlin
- Anhören
- Artikel anhören
- Merken
- Teilen
- Feedback
„Oceanbeat“, das klingt nach Aufbruch, Dynamik, Rock ’n’ Roll. In der deutschen Nordsee aber steht es für Stillstand mit ungewisser Zukunft. Denn Oceanbeat West und East heißen die beiden Windpark-Megaprojekte der BP-Tochter Jera Nex BP. Die nötigen Flächen hatte BP 2023 ersteigert, für sagenhafte 6,8 Milliarden Euro. Entstehen sollen die Windparks bis 2032, aktueller Status: „in Entwicklung“.
- Teilen
- Feedback
Lesen Sie mehr zum Thema
- Energiepolitik
- Energie
- Bundesregierung
- Deutschland
- Nordsee
- Energiewende
- Ostsee
- Bundestag
- Ökostrom
- Windkraft
- Erneuerbare Energien
- Leserdiskussion
Fonte: Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport