Neuer Kurbeitrag: Bad Aibling ist nicht das Taj Mahal

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Neuer Kurbeitrag Bad Aibling ist nicht das Taj Mahal

22. September 2026, 11:52 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

Die Therme in Bad Aibling wird von Gästen und Einheimischen gleichermaßen geschätzt.
Die Therme in Bad Aibling wird von Gästen und Einheimischen gleichermaßen geschätzt. Ilona Stelzl/Stadtwerke Bad Aibling

Ob an den Pyramiden von Gizeh oder im Tempel von Angkor Wat: Einheimische zahlen oft weniger Eintritt als auswärtige Gäste. Bad Aibling hat das für seine Therme auch eingeführt. Doch der eine Euro führt zu Streit.

Von Matthias Köpf, Bad Aibling

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144 600 Euro Mehreinnahmen von Januar bis Juli sind ein Betrag, den eine kleine Stadt wie Bad Aibling gut gebrauchen kann. Einfach irgendwelche Haushaltslöcher stopfen kann sie damit zwar nicht, denn das Geld stammt aus dem Kurbeitrag und muss darum zweckgebunden für die touristische Infrastruktur verwendet werden. Aber für Radwege, die Touristinfo, den Kurpark oder für die Therme wird ja immer Geld gebraucht. Trotz dieser Mehreinnahmen könnte sich die Stadt Bad Aibling mit ihrem Anfang des Jahres eingeführten Tageskurbeitrag für auswärtige Gäste aber insgesamt ziemlich verrechnet haben.

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