Medienbericht: US-Botschafterin in Griechenland soll Athen indirekt gedroht haben
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Medienbericht US-Botschafterin in Griechenland soll Athen indirekt gedroht haben
29. September 2026, 14:09 Uhr |
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Laut „Wall Street Journal“ deutete Kimberly Guilfoyle im Gespräch mit einem griechischen Minister an, dass die USA zu einem Sturz der Regierung beitragen könnten.
Von Reymer Klüver
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Donald Trumps Botschafterin in Athen, Kimberly Guilfoyle, hat in Griechenland erheblichen diplomatischen Wirbel ausgelöst. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge sagte sie in einem Gespräch mit dem griechischen Energieminister Stavros Papastavrou im März den Sturz der rumänischen Regierung unter Ministerpräsident Ilie Bolojan voraus und drohte ihrem Gastland indirekt: „Wir können das mit jedem Land machen, bei dem wir das wollen. Wir können es hier machen.“ Das US-Magazin The Nation bescheinigte der 57 Jahre alten Diplomatin, die von 2020 bis 2024 mit dem ältesten Sohn des US-Präsidenten Donald Trump Jr. verlobt war, in einem Kommentar „Mafia-Methoden“. Seit Anfang November vergangenen Jahres ist sie als Botschafterin in Athen akkreditiert.
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