Leute: Lieber einen intensiven Blick als einen dicken Bizeps

0

Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

  1. Home
  2. Panorama
  3. Promis
  4. Schwarzenegger fragte Stallone: Warum lässt du dich so oft verprügeln?

Leute Lieber einen intensiven Blick als einen dicken Bizeps

29. September 2026, 13:49 Uhr |

Lesezeit: 2 Min.

Sylvester Stallone berichtet in seiner Biografie „The Steps“ von seinem Weg zum Erfolg.
Sylvester Stallone berichtet in seiner Biografie „The Steps“ von seinem Weg zum Erfolg. Foto: AP/CJ Rivera

Sylvester Stallone verdankt seine Karriere seinen Augen, Brad Pitt zählt immer weniger Verwandte mit seinem Nachnamen, und Wladimir Klitschko kämpft um das Erbe seiner Tochter.

  • Anhören
  • Artikel anhören
  • Merken
  • Teilen
  • Feedback
  • Drucken

SZ bei Google bevorzugen

Sylvester Stallone, 80, Actionheld, ist wegen seiner Augen zum Star geworden. Als Schauspieler habe ihn zunächst niemand ernst genommen, erzählte Stallone im Gespräch mit dem Spiegel. Bei anderen Actionstars sei es darum gegangen, unbesiegbar zu sein. „Ich wollte von Niederlagen erzählen und davon, was diese Niederlagen mit Menschen machen.“ Sein Schauspielkollege Arnold Schwarzenegger habe das nie verstanden. „Er fragte mich immer wieder ungläubig: Warum lässt du dich in all deinen Filmen dauernd verprügeln?“ Seine Antwort sei gewesen: „Niemand ist unschlagbar. Leben bedeutet, dass sie die Scheiße aus dir rausprügeln.“ Verlieren sei die vielleicht wichtigste menschliche Erfahrung. „Um sie darzustellen, sind deine Blicke wichtiger als deine Muskeln.“ Stallone hat gerade seine Autobiografie „The Steps“ veröffentlicht.

Foto: George Walker/Invision/dpa

Brad Pitt, 62, Schauspieler, zählt immer weniger Menschen in seiner Familie, die den Nachnamen Pitt tragen. Nun hat auch seine älteste Tochter Zahara, 21, aus dem Doppelnamen Jolie-Pitt den väterlichen Teil gestrichen. Ein Richter gab am Montag Zaharas Antrag auf Namensänderung statt, wie mehrere US-Medien unter Berufung auf Gerichtsunterlagen berichteten. Die Tochter von Brad Pitt und Angelina Jolie, 51, heißt nun rechtlich Zahara Marley Jolie statt Zahara Marley Jolie-Pitt. Sie folgt damit ihren beiden Geschwistern Maddox, 25, und Shiloh, 20, die sich bereits vor ihr durch eine Namensänderung vom Vater distanziert hatten. Auch ein Antrag der jüngsten Tochter Vivienne, 18, läuft Medienberichten zufolge derzeit.
Angelina Jolie und Brad Pitt haben drei leibliche und drei adoptierte Kinder. 2016 hatte Jolie die Scheidung eingereicht. Sie warf Pitt Handgreiflichkeiten ihr und den Kindern gegenüber vor. Die Ermittlungen gegen Pitt wurden eingestellt.

Foto: Arne Dedert/dpa

Nele Neuhaus, 59, Kriminalautorin, hat wieder ein positives Lebensgefühl entwickelt. „Zuletzt habe ich praktisch von Kortison gelebt und nur noch mit einem Korsett am Tisch gesessen“, sagte sie dem Magazin Bunte. Nach langer Zeit mit Rückenschmerzen, Migräne und einer Operation habe sie sich in Noirmoutier in Frankreich erholt, wo sie viel Zeit mit ihrem Mann verbringt. Dort habe sie sich angewöhnt, im Hier und Jetzt zu leben, was ihr zuvor nicht gelungen sei. „Früher habe ich ständig zurückgeschaut oder mir Sorgen über die Zukunft gemacht. Heute weiß ich, was hinter mir liegt, kann ich nicht ändern. Was vor mir liegt, kenne ich nicht. Aber was jetzt ist, fühlt sich gut an.“ Sie sei mit fast 60 Jahren voller Energie und glücklicher denn je, da sie einen Mann habe, der sie auf Händen trage. Beruflich laufe es auch und vieles, was sie sich lange erarbeitet habe, trage jetzt Früchte. Neuhaus ist bekannt für ihre Taunus-Krimis, die auch vom ZDF verfilmt wurden.

Foto: Marcus Brandt/dpa

Wladimir Klitschko, 50, ehemaliger Boxweltmeister, kämpft um das Erbe seiner Tochter. Berichten zufolge will er nach dem Tod seiner Ex-Verlobten Hayden Panettiere vorläufig das Vermögen der gemeinsamen Tochter Kaya, 11, verwalten. Er habe einen entsprechenden Antrag bei einem Gericht in Los Angeles eingereicht, berichteten mehrere US-Medien unter Berufung auf die Unterlagen.
Kaya, die seit einigen Jahren in Europa bei ihrem Vater lebt, ist den Berichten zufolge die alleinige Erbin der im August gestorbenen US-Schauspielerin. Klitschko wolle die rechtliche Grundlage erhalten, um ein Nachlassverfahren einzuleiten sowie einen Nachlassverwalter vorzuschlagen, hieß es. Eine Entscheidung solle „unverzüglich“ getroffen werden, da Klitschko befürchte, Vermögenswerte aus Panettieres Nachlass könnten verloren gehen oder beschädigt werden, zitierten die Medien aus dem Antrag. Im Zuge der Untersuchungen nach dem Tod der Schauspielerin hätten Ermittler Gegenstände aus Panettieres Haus in Los Angeles mitgenommen. Zudem habe sich bereits zuvor eine Person unbefugt Zugang zu dem Haus verschafft. Panettiere war Mitte August im Alter von 36 Jahren überraschend in einer Wohnung im US-Bundesstaat South Carolina gestorben.

© SZ/dpa/kna/lot – Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.

Zur SZ-Startseite

Britisches Königshaus : König Charles, das bockige Kind

Fast 30 Jahre nach dem Tod von Prinzessin Diana veröffentlicht ihr Bruder ein Buch mit seinen Erinnerungen. Diese handeln überwiegend von der „Geschmacklosigkeit“ des heutigen Königs. Eine erste Klage wurde bereits angedroht.

Von Alexander Menden

Fonte: Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

Deixe um comentário

O seu endereço de email não será publicado. Campos obrigatórios marcados com *