Leute: „Ich bereue es, dass ich ihn geheiratet habe“

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Leute „Ich bereue es, dass ich ihn geheiratet habe“

28. September 2026, 13:31 Uhr |

Lesezeit: 2 Min.

Ja, ich will. Oder lieber doch nicht? Cora Schumacher bereut die Ehe mit Ralf Schumacher.
Ja, ich will. Oder lieber doch nicht? Cora Schumacher bereut die Ehe mit Ralf Schumacher. Foto: Henning Kaiser/dpa

Cora Schumacher hätte sich die Ehe mit Ralf Schumacher lieber gespart. Carsten Maschmeyer fordert mehr Respekt gegenüber Kellnern. Und Brad Pitt wundert sich, warum ihn seine Hunde so gernhaben.

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Cora Schumacher, 49, Reality-TV-Teilnehmerin, hätte lieber Nein gesagt. Von Bild danach gefragt, ob sie ihre Ehe mit Ex-Rennfahrer Ralf Schumacher, 51, bereue, sagte sie: „Ja. Ich bereue es, dass ich ihn geheiratet habe.“ Inzwischen habe sie realisiert, dass sie sich „in dieser Ehe selbst ein Stück weit verloren habe“. Mehr als zehn Jahren nach der Scheidung trägt Cora Schumacher noch immer den Nachnamen ihres Ex-Mannes. Dahinter stecke aber keine Sehnsucht nach der Vergangenheit. „Als wir heirateten, wollte Ralf unbedingt, dass ich seinen Namen annehme“, sagte sie. „Nach der Scheidung verlangte er von mir, ihn abzulegen. Ich habe das aus Trotz nicht getan. Außerdem trägt unser Sohn diesen Namen.“

Foto: Christian Charisius/dpa

Carsten Maschmeyer, 67, Unternehmer, würde dann bei Gelegenheit – also nur, wenn es gerade gut passt, keine Eile, ja, ja, räumen Sie ruhig erst mal das Geschirr vom Nachbartisch ab – gern auch mal etwas bestellen. Auf Instagram richtete er sich an seine Follower und sagte: „Wer im Restaurant mit den Fingern schnippt, um den Kellner zu rufen, hat für mich jedes Benehmen verloren. Seit wann ruft man einen Menschen zu sich, als würde man einen Hund kommandieren?“ Es gehe ihm nicht darum, keinen Service erwarten zu dürfen. Entscheidend sei für ihn jedoch die Art und Weise, wie man mit den Menschen umgeht, die diesen Service leisten. „Ein Kellner ist nämlich kein Diener“, sagte er.

Foto: George Walker IV/Invision/dpa

Brad Pitt, 62, Schauspieler, ist dankbar für die Zuneigung seiner Hunde. „Es gibt nichts Schöneres: Du hattest einen harten Tag, kommst zur Tür herein – und da ist dein Hund, macht seinen kleinen Freudentanz und freut sich so sehr, dich zu sehen“, sagte er zu Bild. „Und du denkst: Das habe ich eigentlich gar nicht verdient.“ Pitt wohnt nach eigenen Angaben mit drei Hunden und seiner Partnerin Ines de Ramon, 33, zusammen. Schon als Kind waren Hunde Teil seines Alltags. Wenn sie starben, habe ihn das mitunter hart getroffen. „Der letzte Hund, den ich verloren habe, hat tiefe Spuren bei mir hinterlassen“, sagte Pitt. „Er war während einer wirklich schweren Zeit bei mir. Allein dass er da war, bedeutete mir unglaublich viel.“

Max Müller mit seinen Serien-Kolleginnen Karin Thaler und Marisa Burger
Max Müller mit seinen Serien-Kolleginnen Karin Thaler und Marisa Burger Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Max Müller, 61, Schauspieler, will den „Rosenheim-Cops“ treu bleiben. „Natürlich habe ich über einen Ausstieg nachgedacht. Wäre doch komisch, wenn nicht – in fast 27 Jahren“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Aber ich bin ein Langstreckentyp. Und ich bin neugierig, ob und wie dieses spannende berufliche Experiment weitergeht.“ Außerdem liebe er das Team der „Rosenheim-Cops“, vor und hinter der Kamera. „Und ich liebe Michi Mohr. Sehr“, sagte Müller, der den Polizisten von der ersten Folge an spielt, die 2002 ausgestrahlt wurde. Damals war auch Marisa Burger, 53, als Sekretärin Miriam Stockl schon dabei, die nun aber aus der ZDF-Erfolgsserie aussteigt.

Foto: Sven Hoppe/dpa

Herwig Gössl, 59, Erzbischof von Bamberg, findet, dass der Glaube an die Ewigkeit den eigenen Blick verändern kann. Seiner Ansicht nach seien viele Menschen heutzutage auch deswegen unzufrieden, weil ein Leben nach dem Tod für sie keine Rolle mehr spiele. „Der Glaube an den auferstandenen Herrn Jesus Christus schenkt auch unserem irdischen Leben einen ungeheuren Mehrwert“, sagte er beim Andechser Dreihostienfest, wie das Kloster mitteilte. Der Glaube eröffne eine Dimension von Leben, Liebe und Geborgenheit sowie Freude und Zuversicht, die kein weltlicher Besitz und keine zwischenmenschliche Beziehung erreichen könne. Mit solch einer Perspektive relativiere sich das irdische Leben insofern, als man dann nicht mehr alles aus seiner begrenzten Lebenszeit herausholen müsse.

© SZ/KNA/dpa/lask – Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.

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