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Leute „Das hat nichts mit Ehekrise zu tun“

1. Oktober 2026, 13:43 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

Hamburg statt Halloween: Dieses Jahr werden Bill und Tom Kaulitz nicht auf Heidi Klums Party zu Gast sein.
Hamburg statt Halloween: Dieses Jahr werden Bill und Tom Kaulitz nicht auf Heidi Klums Party zu Gast sein. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Die Kaulitz-Zwillinge schwänzen Heidi Klums Halloween-Party. Jim Carrey hat mal wieder geheiratet. Und Lord Voldemort sagt in Wittenberge jetzt die Haltestellen an.

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Bill und Tom Kaulitz, beide 37, Musiker, schwänzen Halloween. In ihrem Podcast „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“ sagten sie, dass sie dieses Jahr nicht bei Heidi Klums, 53, berühmter Halloween-Party in den USA dabei sein würden. Auch ihre Bandmitglieder Georg Listing und Gustav Schäfer würden die Halloween-Party verpassen. Der Grund sei, dass ihre Band Tokio Hotel am nächsten Tag eine große, ausverkaufte Show in Hamburg spiele. Tom Kaulitz, der mit Klum verheiratet ist, sagte, er wolle keine Gerüchte entstehen lassen: „Wir können zu Halloween dieses Jahr nicht da sein. Das hat nichts mit Ehekrise zu tun. Das hat nichts mit Streit zu tun.“ Die Zwillinge hätten auch überlegt, ob sie hin- und herfliegen, sich aber dagegen entschieden.

Foto: Aurelien Morissard/AP/dpa

Jim Carrey, 64, Schauspieler, hat offenbar wieder geheiratet. Im Februar nahm er in Paris einen Ehren-César entgegen und dankte bei seiner Rede seiner „bezaubernden Gefährtin“ Min Ah. Nun ist sie seine Ehefrau, wie das People-Magazin berichtet. Dem Portal TMZ zufolge soll die Hochzeit vor Kurzem in Los Angeles stattgefunden haben. Carreys Liebesleben war zeitweise turbulent. Mit 25 Jahren heiratete der damals noch erfolglose Komiker und wurde 1987 Vater seines einzigen Kindes. Seine 1996 geschlossene Ehe mit der Schauspielerin Lauren Holly platzte schon nach wenigen Monaten. Im Frühjahr 2010 gab er das Ende seiner fünfjährigen Partnerschaft mit Model Jenny McCarthy bekannt.

Foto: Henning Kaiser/dpa

Udo Schenk, 73, Synchronsprecher der Figur, dessen Namen nicht genannt werden darf, verbreitet im brandenburgischen Wittenberge die düstere Stimmung der Magierschule Hogwarts. Der Schauspieler, der in den Harry-Potter-Verfilmungen die Stimme von Lord Voldemort spricht, sagt in der Buslinie 942 der Verkehrsgesellschaft Prignitz (VGP) die Haltestellen an – und zwar im Stile des berühmten dunklen Zauberers. Mit seiner tiefen, eindringlichen Stimme sorgt er für erheiterte sowie erstaunte Blicke unter den Fahrgästen in Wittenberge. Für das ein oder andere Kind sei es erst mal ungewohnt, sagte Gina Werthe, Sprecherin des Landkreises Prignitz, der Deutschen Presse-Agentur. Sie hoffe aber, dass sich viele Reisende begeistern. Schenk ist in Wittenberge geboren worden und Ehrenbürger der Stadt.

Foto: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

Rihanna, 36, Sängerin, erfährt vielleicht schon bald, warum auf ihr Haus geschossen wurde. Nach einem Schusswaffenvorfall auf ihrem Anwesen im vergangenen März wurde in Kalifornien Anklage gegen eine 36 Jahre alte Frau erhoben. Einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft in Los Angeles zufolge werden ihr unter anderem versuchter Mord und tätlicher Angriff mit einer halbautomatischen Waffe zur Last gelegt. Die aus Florida stammende Frau plädierte auf nicht schuldig. Ende Oktober steht die nächste Anhörung an.
Bereits im März hatte die Staatsanwaltschaft die Vorwürfe erhoben. Nun kam die Entscheidung einer Grand Jury hinzu, einer Gruppe von Geschworenen, die nach der Vorlage von Beweismitteln durch die Staatsanwaltschaft entscheidet, ob Anklage in einem Fall erhoben werden kann. Eine Richterin befand diese Woche, dass die Frau zurechnungsfähig sei und damit ein Prozess stattfinden könne.

Foto: Britta Pedersen/dpa

Macklemore, 43, Sänger, profitiert von der Ed-Sheeran-Kontroverse. Wie er auf Instagram bekannt gab, sei seine nach dem Ausschluss der Tour von Ed Sheeran angekündigte „Free Palestine Tour“ inzwischen ausverkauft. „Wenn die Mächtigen versuchen, unsere Rufe nach Befreiung zum Schweigen zu bringen, wird Kunst immer eine Form des Widerstands sein“, schrieb er. Macklemore war nach propalästinensischen Äußerungen aus dem Vorprogramm von Sheerans restlicher „Loop“-Tour gestrichen worden. Sheeran betonte, der Rausschmiss von Macklemore sei die Entscheidung des Tourveranstalters gewesen, nicht seine. In der vergangenen Woche kündigte Macklemore daraufhin drei Konzerte Ende Oktober in Dublin, Paris und London an. Macklemore, der mit bürgerlichem Namen Benjamin Haggerty heißt, äußert sich seit Jahren propalästinensisch und nutzt die Bühne öfter dafür, seine Solidarität deutlich zu machen. Dem US-Rapper wird auch immer wieder vorgeworfen, in Auftritten und Liedtexten antisemitische Stereotype zu bedienen, was der Künstler bestreitet. Im Mai 2014 geriet er nach einem Auftritt in Seattle in die Kritik, weil er mit einer Verkleidung auftrat, die stark an antisemitische Stereotype erinnerte. Dafür entschuldigte er sich später.

© SZ/dpa/KNA/lask – Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.

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Fonte: Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

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