Krise in der Industrie: Nur beim Personal zu sparen, rettet die deutschen Autohersteller nicht
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Meinung Krise in der Industrie Nur beim Personal zu sparen, rettet die deutschen Autohersteller nicht
Kommentar von Alexander Hagelüken
20. September 2026, 13:25 Uhr |
Lesezeit: 2 Min.
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Die Manager bei VW und Co. liegen mit ihrem einseitigen Fokus auf Stellenabbau falsch. Es braucht bessere Modelle, mehr Investitionen – und politische Hilfen gegen unfaire Konkurrenz.
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A n diesem Montag wollen sie ein Zeichen setzen: Womöglich mehr als hunderttausend Auto-Beschäftigte stemmen sich gegen weiteren Stellenabbau und Einschnitte in der Branche. Sie fordern eine Zukunft für sich. Mancher Kritiker wird diesen Aktionstag der IG Metall als Beleg dafür sehen, dass die Gewerkschaften angesichts der Krise den Schuss nicht gehört haben und unverzichtbare Kürzungen verweigern. In Wahrheit ist es anders: Es sind die Vorstände der deutschen Autokonzerne, die mit ihrem einseitigen Fokus auf Personaleinsparungen falschliegen.
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Standort Deutschland : IG Metall fordert Kurswechsel in der Autokrise
Beschäftigte der Autobranche stemmen sich mit Protesten gegen Stellenabbau. Die Gewerkschaft verlangt mehr Innovationen der Hersteller – und stärkeren Schutz gegen China.
Von Alexander Hagelüken
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