Großbritannien: Er wird es richten müssen

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Großbritannien Er wird es richten müssen

29. September 2026, 20:09 Uhr |

Lesezeit: 5 Min.

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Als er von seinem verstorbenen Vater erzählt, bricht ihm die Stimme: Andy Burnham bei seiner Rede auf dem Labour-Parteitag.
Als er von seinem verstorbenen Vater erzählt, bricht ihm die Stimme: Andy Burnham bei seiner Rede auf dem Labour-Parteitag. OLI SCARFF/AFP

Labour regiert seit 2024, aber beim diesjährigen Parteitag herrscht plötzlich wieder Hoffnung – was vor allem an dem fast schon unheimlich beliebten Andy Burnham liegt. Dabei kündigt der neue Premier auch Unpopuläres an.

Von Martin Wittmann, Liverpool

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Auf einmal hält der Premierminister inne und mit ihm sein Publikum. Sekunden vergehen. Teilnehmer des Labour-Parteitags, die an diesem Dienstagnachmittag keinen direkten Blick auf die Bühne haben, suchen nach Monitoren, um zu sehen, was los ist. Andy Burnham hatte angekündigt, keine der üblichen Politiker-Reden zu halten, „sondern eine echte“. Spätestens in diesem Moment nun wird den Besucherinnen und Besuchern in Liverpool klar, dass sie etwas Außergewöhnliches erleben.

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