Geheimdienste: Der laxe Umgang des BND-Vize mit seinem Privat-Handy

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Geheimdienste Der laxe Umgang des BND-Vize mit seinem Privat-Handy

2. Oktober 2026, 6:02 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

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Über eine Handynummer lässt sich so einiges über eine Person herausfinden.
Über eine Handynummer lässt sich so einiges über eine Person herausfinden. Tom Merton/Getty Images

Seit Jahren kursieren im Netz sensible Daten des Vizepräsidenten des Bundesnachrichtendienstes, auch Telefonnummer und Privatadresse. Ähnliche Pannen gibt es woanders in Europa, wie Recherchen von SZ und WDR zeigen. Wie gefährlich ist das?

Von Florian Flade, Ben Heubl, Roman Lehberger und Jörg Schmitt

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E igentlich sollte es nicht so einfach sein, den Vizepräsidenten des Bundesnachrichtendienstes (BND) privat ans Telefon zu bekommen. Immerhin ist der Generalmajor, Spitzname „Eisbär“, einer der ranghöchsten Geheimnisträger dieses Landes, zuständig für die strategische Militäraufklärung im Ausland.

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