Film: Warum die AfD sich von Trash-Regisseur Uwe Boll beraten lässt

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Film Warum die AfD sich von Trash-Regisseur Uwe Boll beraten lässt

15. Oktober 2026, 12:03 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

Das deutsche Fördersystem weise Strukturen auf, „die mit organisierter Vorteilsnahme vergleichbar sind“, findet Uwe Boll. Hier bei einem Auftritt in Oberhausen 2023.
Das deutsche Fördersystem weise Strukturen auf, „die mit organisierter Vorteilsnahme vergleichbar sind“, findet Uwe Boll. Hier bei einem Auftritt in Oberhausen 2023. Foto: Matthias Wehnert/Imago/Future Image

Der Filmemacher fordert im Kulturausschuss die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der Filmförderung in ihrer jetzigen Form. Schade, dass der zuständige Staatsminister der Sitzung fernbleibt.

Von David Steinitz

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N ach einer guten halben Stunde war es am Mittwochnachmittag so weit: Der Regisseur Uwe Boll wurde per Video in den Saal 4.400 des Berliner Paul-Löbe-Hauses zugeschaltet. Dort hielt der Kulturausschuss des Bundestags seine aktuelle Sitzung zum Thema Filmförderung ab.

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