Deutsche Nationalmannschaft: Klopp hat verstanden, dass ein Bundestrainer zu sehen und zu hören sein muss

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Meinung Deutsche Nationalmannschaft Klopp hat verstanden, dass ein Bundestrainer zu sehen und zu hören sein muss

Kommentar von Philipp Selldorf

11. September 2026, 16:05 Uhr |

Lesezeit: 2 Min.

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Bundestrainer Jürgen Klopp im Stadion, hier gesichtet in der Arena des FC Augsburg.
Bundestrainer Jürgen Klopp im Stadion, hier gesichtet in der Arena des FC Augsburg. Harry Langer/dpa

Der neue Bundestrainer mehrt seine Beliebtheit, indem er das Selbstverständliche macht – anders als sein Vorgänger.

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W enn der Bundestrainer montagmittags im Schlafanzug beim zweiten Frühstück sitzt und im Kicker liest, dass ja am nächsten Wochenende Werder Bremen gegen den Hamburger SV spielt, und wenn er feststellt, dass er mal wieder Bock auf das Fischköppederby und einen Teller Labskaus mit Spiegelei und Matjes hat, dann kann dieser Bundestrainer einfach Folgendes tun: Er kann seine Leute beim DFB anrufen und ihnen eine Ansage machen. „Hört mal her“, sagt er, „besorgt mir mal zwei, ach nee: lieber vier Karten für die Haupttribüne.“

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