Chiphersteller: Warum Nvidia bei Doctolib einsteigt
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Chiphersteller Warum Nvidia bei Doctolib einsteigt
14. Oktober 2026, 15:01 Uhr |
Lesezeit: 3 Min.
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Der Chef des weltweit größten Chipherstellers tourt durch Europa und gibt mehrere Firmenbeteiligungen bekannt. Sein Engagement beim französischen Arzttermine-Portal Doctolib löst allerdings Bedenken aus.
Von Alexandra Föderl-Schmid und Helmut Martin-Jung
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Nvidia-Chef Jensen Huang ist auf Europatour. Seine Reise, die ihn über Paris auch nach London und Berlin führt, nutzt der Chef des nach Börsenwert größten Chipherstellers zu einer Einkaufstour. Zwei Milliarden Euro will er investieren und kündigt den Einstieg bei vier französischen Unternehmen an. Anteile hält Nvidia künftig bei Genesis AI, einem auf KI und Robotik spezialisierten Unternehmen, und bei Pigment, das KI-gestützte Software anbietet. Außerdem fließen Mittel in Entalpic, das künstliche Intelligenz bei innovativen Materialien einsetzt. Die größte Aufmerksamkeit erfährt die Beteiligung an Doctolib, jenem Portal, das auch in Deutschland Millionen Menschen für die Buchung von Arztterminen nutzen.
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