Autoindustrie: Lasst sie weiter Verbrenner bauen – und den Preis dafür zahlen

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Meinung Autoindustrie Lasst sie weiter Verbrenner bauen – und den Preis dafür zahlen

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Kommentar von Christina Kunkel

8. Oktober 2026, 14:29 Uhr |

Lesezeit: 2 Min.

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Bei Porsche rechnet man damit, dass auch in den kommenden Jahren rund 60 Prozent der verkauften Autos einen Verbrennungsmotor haben werden. 
Bei Porsche rechnet man damit, dass auch in den kommenden Jahren rund 60 Prozent der verkauften Autos einen Verbrennungsmotor haben werden.  Christoph Schmidt

Die deutschen Autohersteller haben erfolgreich in Brüssel lobbyiert. Nun haben sie wenigstens keine Ausreden mehr, wenn die Konkurrenz sie bei den Elektroautos abhängt.

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D ie Chefs der deutschen Autokonzerne waren zuletzt nicht gerade angetan von ihrer politischen Vertretung auf europäischer Ebene. Doch was Friedrich Merz jetzt offenbar gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron eingefädelt hat, dürfte zumindest in Stuttgart-Zuffenhausen mit großer Freude vernommen worden sein. An dem Tag, an dem Porsche-Chef Michael Leiters seine neue Strategie vorstellte – die zu großem Teil aus einer Renaissance des Verbrennungsmotors besteht –, hat sich der Kanzler offenbar erfolgreich einen wichtigen Verbündeten gesucht, um das sogenannte Verbrennerverbot 2035 noch stärker aufzuweichen.

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Automobilindustrie : Merz und Macron wollen den Verbrenner retten

Eigentlich waren die Franzosen dagegen, das für 2035 geplante Verbrenner-Aus aufzuweichen. Nun arbeiten Kanzleramt und Elysée-Palast an einem gemeinsamen Standpunkt – mit einem Gegengeschäft für Frankreich.

Von Jan Diesteldorf

Fonte: Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

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