Ex-Präsident festgenommen: Und noch ein BND-Skandal: Neues aus der Unsicherheitsbehörde
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Meinung Ex-Präsident festgenommen Und noch ein BND-Skandal: Neues aus der Unsicherheitsbehörde
Kommentar von Ralf Wiegand
6. Oktober 2026, 14:28 Uhr |
Lesezeit: 2 Min.
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Der Auslandsgeheimdienst will mehr Freiheiten bei der Wahl seiner Mittel. Angesichts des Falls August Hanning muss man sagen: Mehr Kontrolle wäre angezeigt.
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N eulich, auf dem Fest zur deutschen Einheit in Bremen, gab es neben einer Ländermeile, auf der sich die Bundesländer mit Rievkooche, Äppelwoi und Dinnede kulinarisch in Szene setzten, auch die Blaulichtmeile. Dort warben das Bundeskriminalamt, die Polizei, der Zoll und sonstige Recht-und-Ordnung-Behörden um Sympathien, und auch um Nachwuchs. Ganz vorne dabei: der Bundesnachrichtendienst (BND). Dem mangelt es an Spionen. Also heischte er mit fetter 007-Limousine um Aufmerksamkeit und köderte das Publikum ansonsten mit Badelatschen, Kaffeetassen und Anstecknadeln mit Geheimdienst-Logo. Die Nachfrage, so kann man es Medienberichten entnehmen, sei „bombastisch“ gewesen.
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Affäre beim BND : Spionageverdacht: Ex-Geheimdienstchef August Hanning verhaftet
Der frühere BND-Präsident soll noch Jahre nach seinem Ausscheiden geheime Informationen aus der Behörde erhalten und möglicherweise verkauft haben – an fremde Mächte? Es wäre einer der ganz großen Spionagefälle der Bundesrepublik.
Von Markus Balser, Jörg Diehl, Florian Flade, Roman Lehberger und Jörg Schmitt
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