Bundesregierung: Schwesig stellt Merz die Vertrauensfrage

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Bundesregierung Schwesig stellt Merz die Vertrauensfrage

21. September 2026, 15:08 Uhr |

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„Diese Äußerungen des Kanzlers zeigen, dass er die Lage falsch einschätzt“: Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) bekräftigt ihre Kritik an den Reformvorhaben.
„Diese Äußerungen des Kanzlers zeigen, dass er die Lage falsch einschätzt“: Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) bekräftigt ihre Kritik an den Reformvorhaben. Kay Nietfeld/dpa

Obwohl sie die AfD in Mecklenburg-Vorpommern nicht hat schlagen können, geht die Ministerpräsidentin gestärkt aus der Wahl hervor – und attackiert den Kanzler.

Von Georg Ismar, Berlin

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Der rote Hosenanzug ist zum Markenzeichen der selbsternannten „Frau gegen Blau“ geworden. Sie sticht nicht nur deshalb auf dem Podium im Willy-Brandt-Haus zwischen den Angeschlagenen und Geschlagenen heraus. Eingerahmt wird sie von den SPD-Chefs Bärbel Bas und Lars Klingbeil und von Steffen Krach, der in Berlin gerade das schlechteste Ergebnis der Geschichte eingefahren hat. Nach diesen drei September-Wahlen ist die politische Mitte noch gerupfter, und auf dem SPD-Podium ist Ratlosigkeit zu erleben. Wer Klartext redet und ausschert, das ist die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern.

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