Mecklenburg-Vorpommern: Die SPD ist plötzlich Akademikerpartei

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Mecklenburg-Vorpommern Die SPD ist plötzlich Akademikerpartei

20. September 2026, 19:50 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

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saru; Foto: imago

Nach einem engen Rennen liegt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern knapp vor der SPD. Bei welchen Wählern war sie besonders erfolgreich? Wo ist die SPD noch stark? Wie wählten Frauen und Männer, Junge und Alte? Eine Datenanalyse.

Von Anna Bolten und Vivien Götz

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D ie „Frau gegen Blau“ hat den Wahlkampf gegen die AfD wohl knapp verloren: Den Hochrechnungen zufolge wird die AfD bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern mit rund 38 Prozent stärkste Kraft. Damit kann sie ihr Ergebnis der vergangenen Wahl mehr als verdoppeln. Die noch amtierende Regierungspartei SPD liegt mit rund 36 Prozent knapp dahinter. Die Partei um Noch-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, die seit 2017 im Amt ist, wird damit zweitstärkste Kraft.

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