CDU in der Krise: Warum der Merz-Brief nicht gut ankommt
Por Von Daniel Brössler, Georg Ismar und Robert Roßmann, Berlin — Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport
CDU in der Krise Warum der Merz-Brief nicht gut ankommt
17. September 2026, 15:09 Uhr |
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Die CDU-Ministerpräsidenten stützen mit einem ungewöhnlichen Brief den Kanzler. Doch die Auslegung des Textes schafft gleich wieder Verdruss.
Von Daniel Brössler, Georg Ismar und Robert Roßmann, Berlin
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E s war ein Brief, mit dem die Ministerpräsidenten der CDU die Kanzlertauschdebatten in ihrer Partei beruhigen wollten. Doch richtig gelungen ist das nicht. „Deutschland braucht Verlässlichkeit und entschlossenes Handeln“, hatten die acht Regierungschefs in einer gemeinsamen Erklärung geschrieben. Die Menschen könnten darauf vertrauen, „dass wir ihre Probleme angehen“. Als Ministerpräsidenten wollten und würden sie „gemeinsam mit dem Bundeskanzler“ ihren Beitrag dazu leisten. Das war als Unterstützung für Friedrich Merz gedacht.
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