Interview mit ESA-Chef Aschbacher: „Europa wacht jetzt auf“
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Interview mit ESA-Chef Aschbacher „Europa wacht jetzt auf“
11. September 2026, 16:06 Uhr |
Lesezeit: 6 Min.
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Der Chef der Europäischen Weltraumagentur, Josef Aschbacher, fordert für den Weltraum klare Regeln wie im Flugverkehr und skizziert, wie durch Satellitenüberwachung Vorfälle wie in Leipzig verhindert werden könnten.
Interview von Alexandra Föderl-Schmid
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E s war der erste Weltraumgipfel dieser Art. Rund 2000 Teilnehmer aus der Politik und Industrie haben sich in dieser Woche in Paris versammelt, um Europas Position im All gegenüber den USA und China zu stärken. Verträge im Ausmaß von rund 20 Milliarden Euro wurden abgeschlossen. Ein gefragter Mann beim Gipfel war der Chef der Europäischen Weltraumagentur (Esa), Josef Aschbacher. Er soll die Ambitionen, die Europa in Bezug auf den Weltraum hat, in konkrete Projekte lenken.
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Meinung Raumfahrt : Europa wird sich nur mit Einigkeit im All behaupten
Kommentar von Alexandra Föderl-Schmid 
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