Frankfurter Buchmesse: Viel Starpower, wenig Politik

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Por Von Bernhard Heckler — Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

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Frankfurter Buchmesse Viel Starpower, wenig Politik

11. Oktober 2026, 14:41 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

Robert Habeck signiert sein Buch „Artic Meltdown“ bei der Frankfurter Buchmesse.
Robert Habeck signiert sein Buch „Artic Meltdown“ bei der Frankfurter Buchmesse. Foto: Jennifer Brückner/dpa

Großer Publikumsandrang und viel Harmonie trotz fragwürdiger kulinarischer Versorgungslage – sieht man mal vom Konflikt zwischen Anspruch und Kommerz ab: So war die diesjährige Frankfurter Buchmesse.

Von Bernhard Heckler

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J etzt hat es sich schon zum 78. Mal ausgewuselt, ausgeblättert, ausgelesen, ausgefeiert. Die Frankfurter Buchmesse ist gerade mal zwölf Jahre jünger als ihr diesjähriger Stargast Wolf Biermann. Altersmilde wirkte sie in diesem Jahr. Vielleicht sogar leicht altersmüde. Große politische Konflikte wurden auf ihren Bühnen höchstens innerhalb des Gastlandes Tschechien ausgetragen, das sich nicht von der geografischen Falschinformation des PR-Slogans abschrecken ließ, es sei „ein Land an der Küste“.

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