Springer-Verlag: Freunde des Hauses
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- "Bild" löscht Artikel mit Foto von Jens Spahn und seinem Baby
Springer-Verlag Freunde des Hauses
24. September 2026, 18:00 Uhr |
Lesezeit: 4 Min.

Jens Spahn wird auf Sardinien statt im Bundestag gesichtet, „Bild“ löscht einen Artikel dazu, weil das Foto dazu im „privaten Rahmen“ entstanden sei. Das wäre die Zeitenwende im Boulevard – oder gilt die Regel nur für enge Kontakte der Redaktion?
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W under gibt es immer wieder, sogar mitten in Berlin. Eines der jüngsten dürfte auch Angela Merkel interessieren, neben vielen anderen Menschen, die ihr Gesicht auf einer Zeitungs- oder Internetseite des Springer-Verlages wiederfanden, obwohl sie da gar nicht hinwollten. Auf der Unterseite „In eigener Sache“ von bild.de schreibt die Redaktion: „Trotz großer Sorgfalt passieren auch uns Fehler. Hier korrigieren wir sie und bitten um Entschuldigung“. In der Nacht zum Freitag kam ein bemerkenswerter Eintrag hinzu: „Mit dieser Veröffentlichung hat BILD gegen seine eigenen Regeln verstoßen“, ist da über einen Artikel zu lesen, der am Donnerstagabend auf der Homepage von Deutschlands größter Boulevardzeitung stand. „BILD hat den Artikel kurz nach der Publikation gelöscht und bittet um Entschuldigung.“
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