Krieg in Nahost: So stellt Iran sich auf neue US-Angriffe ein

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Krieg in Nahost So stellt Iran sich auf neue US-Angriffe ein

22. Oktober 2026, 14:45 Uhr |

Lesezeit: 3 Min.

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„Mutter aller Bomben“ wird die bunkerbrechende GBU-57, hier auf dem Luftwaffenstützpunkt Whiteman in Missouri, auch genannt. Trump gefällt der Beiname, heißt es.
„Mutter aller Bomben“ wird die bunkerbrechende GBU-57, hier auf dem Luftwaffenstützpunkt Whiteman in Missouri, auch genannt. Trump gefällt der Beiname, heißt es. Uncredited/US Air Force/dpa

Die Trump-Regierung plant offenbar neue Bombardements nach den Zwischenwahlen. Teheran wiederum droht mit „kreativen“ Arten der Kriegsführung in der Straße von Hormus – aber ganz anders als bisher.

Von Raphael Geiger, Istanbul

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Es ist eine dieser Nachrichten, die unmissverständlich klarmachen: Der Krieg ist nicht vorbei, war nie vorbei. Und bald könnte er sogar aufs Neue eskalieren. Am Donnerstagmorgen heißt es im iranischen Staatsfernsehen, dass die Revolutionsgarde in der Nacht sieben Schiffe angegriffen habe. Öltanker in oder in der Nähe der Straße von Hormus. Vier Schiffe habe man beim Umladen von Öl beschossen, die drei anderen seien auf eine Seemine gefahren und nun manövrierunfähig.

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