Olympische Spiele 2036, 2040 oder 2044: 20 Millionen Euro, damit München bei der Olympiabewerbung glänzt

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Por Von Anna Hoben und Joachim Mölter — Top – Themen – Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Sport

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Olympische Spiele 2036, 2040 oder 2044 20 Millionen Euro, damit München bei der Olympiabewerbung glänzt

21. Oktober 2026, 15:52 Uhr |

Lesezeit: 4 Min.

Seit knapp einem Monat ist München offiziell die deutsche Bewerberstadt für die Austragung von Olympischen Spielen, im Jahr 2036, 2040 oder 2044. Hier die gläserne Zeltkonstruktion des Olympiastadions, das für die Spiele 1972 gebaut wurde.
Seit knapp einem Monat ist München offiziell die deutsche Bewerberstadt für die Austragung von Olympischen Spielen, im Jahr 2036, 2040 oder 2044. Hier die gläserne Zeltkonstruktion des Olympiastadions, das für die Spiele 1972 gebaut wurde. Foto: Peter Kneffel/dpa

Der Stadtrat stellt die Weichen für den internationalen Wettbewerb und schafft acht neue Stellen. Der Zeitdruck wächst. Und  Bundesfinanzminister Klingbeil wartet auf eine SMS von Markus Söder.

Von Anna Hoben und Joachim Mölter

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Wenige Stunden, nachdem der Stadtrat im Rathaus am Marienplatz die nächsten Schritte der Olympia-Bewerbung beschlossen hat, steht Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) am Mittwochnachmittag auf der Brücke über den Olympiasee unterhalb des Stadions im Olympiapark. Dort absolviert er einen Termin zum Thema Geothermie mit Bürgermeisterin Mona Fuchs (Grüne), spricht dabei auch kurz über mögliche Olympische Spiele in München und sagt pauschal „jede Unterstützung der Bundesregierung“ zu. „Wir unterstützen das“, so Klingbeil. „Wir wollen, dass das gelingt.“

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