Junge Union: Und plötzlich verlangt einer den Rücktritt des Kanzlers

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Junge Union Und plötzlich verlangt einer den Rücktritt des Kanzlers

18. Oktober 2026, 15:11 Uhr |

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Johannes Winkel, Vorsitzender der Jungen Union, und CDU-Chef Friedrich Merz während der Aussprache mit den Delegierten.
Johannes Winkel, Vorsitzender der Jungen Union, und CDU-Chef Friedrich Merz während der Aussprache mit den Delegierten. Foto: Thilo Schmuelgen/Reuters

Friedrich Merz solle sein Amt aufgeben, fordert ein Delegierter auf dem Deutschlandtag der Jungen Union. Ansonsten läuft es für den CDU-Chef aber besser als vor einem Jahr.

Von Robert Roßmann, Bonn

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Bei großen Politik-Events gibt es Wahlen, Reden der Parteigranden, Antragsdebatten und manch Wichtiges mehr. Doch in Erinnerung bleiben oft ganz andere Momente. So dürfte es jetzt auch mit dem Deutschlandtag 2026 sein. Die Junge Union (JU) hat für drei Tage nach Bonn geladen. Am Samstag ist auch der Kanzler gekommen. Vor einem Jahr war ein Streit zwischen ihm und der JU über das erste Rentenpaket der Regierung eskaliert. Diesmal tritt Friedrich Merz geschickter auf, die JU-Spitze hat ebenfalls kein Interesse an einer erneuten Eskalation. Der größte Teil der Aussprache mit Merz ist schon vorbei. Doch dann tritt Jan Pfadenhauer, ein Delegierter aus Bayern, ans Saalmikrofon.

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